• Aktuelles & Termine

      Aktuelles & Termine

    • SERIE MIT ZEHN POSTKARTEN ERINNERT AN BESONDERE TAGE UND EREIGNISSE

      Es braucht eigentliche keinen Anlass, um unsere Demokratie zu feiern. Aber es gibt Themen und Tage, denen die lokale Partnerschaft für Demokratie in Herten besondere Beachtung schenkt. Hierzu haben wir eine Serie von zehn Postkarten drucken lassen. Die Illustrationen stammen von Stefanie Levers, das Konzept ist von Ingo J. W. Karkhof. 

      Die Karten werden wir nach und nach an dieser Stelle ver-öffentlichen. Im Moment zu sehen ist die Postkarte zum
      Tag des Grundgesetzes am 23. Mai 2024.

      Eine Übersicht über alle Gedenkkarten finden Sie hier . Der Kartensatz ist kostenlos bei den beiden Koordinierungs- und Fachstellen im Haus der Kulturen und in der VHS Herten erhältlich.

      Demokratie ist so vielfältig wie das Leben selbst.


      SERIE MIT ZEHN POSTKARTEN ERINNERT AN BESONDERE TAGE UND EREIGNISSE

      Es braucht eigentliche keinen Anlass, um unsere Demokratie zu feiern. Aber es gibt Themen und Tage, denen die lokale Partnerschaft für Demokratie in Herten besondere Beachtung schenkt. Hierzu haben wir eine Serie von zehn Postkarten drucken lassen. Die Illustrationen stammen von Stefanie Levers, das Konzept ist von Ingo J. W. Karkhof. 

      Die Karten werden wir nach und nach an dieser Stelle ver-öffentlichen. Im Moment zu sehen ist die Postkarte zum
      Tag des Grundgesetzes am 23. Mai 2024.

      Eine Übersicht über alle Gedenkkarten finden Sie hier . Der Kartensatz ist kostenlos bei den beiden Koordinierungs- und Fachstellen im Haus der Kulturen und in der VHS Herten erhältlich.

      Demokratie ist so vielfältig wie das Leben selbst.



    • AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: WAS ICH ANHABE

      Am 28. Mai 2024, um 17 Uhr, wird im Glashaus die Ausstellung „Was ich anhabe“ eröffnet. Hierzu sind alle Bürger*innen herzlich eingeladen. Zur Eröffnung spricht Stadtbaurätin Janine Feldmann. Um Anmeldung per Mail unter Gleichstellungsstelle@herten.de wird gebeten.

      Die Wanderausstellung „Was ich anhabe…“ nimmt die Diskriminierung von Frauen in Beruf und Karriere in den Blick. Es geht um Geschichten von Frauen, die aufgrund ihres Geschlechts auf Hürden und Grenzen an ihrem Arbeitsplatz stoßen. Die Ausstellung erzählt diese Geschichten und zeigt, auf welch vielfältige Weise Frauen in der Berufswelt klein gehalten werden. Und sie lässt Frauen zu Wort kommen, die sich zur Wehr setzen und trotz Hindernissen ihren Weg erfolgreich beschreiten.

      Die Ausstellung ist bis zum 13. Juni 2024 während der Öffnungszeiten des Glashauses zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung wird gefördert von „Demokratie leben!“


      AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: WAS ICH ANHABE

      Am 28. Mai 2024, um 17 Uhr, wird im Glashaus die Ausstellung „Was ich anhabe“ eröffnet. Hierzu sind alle Bürger*innen herzlich eingeladen. Zur Eröffnung spricht Stadtbaurätin Janine Feldmann. Um Anmeldung per Mail unter Gleichstellungsstelle@herten.de wird gebeten.

      Die Wanderausstellung „Was ich anhabe…“ nimmt die Diskriminierung von Frauen in Beruf und Karriere in den Blick. Es geht um Geschichten von Frauen, die aufgrund ihres Geschlechts auf Hürden und Grenzen an ihrem Arbeitsplatz stoßen. Die Ausstellung erzählt diese Geschichten und zeigt, auf welch vielfältige Weise Frauen in der Berufswelt klein gehalten werden. Und sie lässt Frauen zu Wort kommen, die sich zur Wehr setzen und trotz Hindernissen ihren Weg erfolgreich beschreiten.

      Die Ausstellung ist bis zum 13. Juni 2024 während der Öffnungszeiten des Glashauses zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung wird gefördert von „Demokratie leben!“


    • FÜNF HOLOCAUST-ÜBERLEBENDE BERICHTEN AUS IHREM LEBEN

      Um die Opfer des Holocaust zu würdigen und an die Untaten des Naziregimes zu erinnern, ist es in Herten Tra-dition, dass in jedem Jahr rund um den Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar diverse Veranstalt-ungen stattfinden. Die Projektverantwortlichen von „Demokratie leben!“ haben in diesem Jahr ein besonderes Programm organisiert. Fünf der letzten Zeitzeug*innen berichten aus ihrem Leben und ihren Erinnerungen. Die Veranstaltungen werden moderiert von Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaftliche Bildung und Forschung (ISFBB) e. V. 

      Das letzte Zeitzeugengespräch mit Roman Haller findet am 4. Juni 2024, um 19 Uhr online statt. Den Link zur Online-Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung bei Sabine Weißenberg unter s.weissenberg@herten.de oder unter info@isfbb.de . Weitere Informationen zur Gesprächsreihe entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer Holocaust-Gedenktag 2024.pdf .

      Den Auftakt der Reihe machte die Schulveranstaltung mit Eva Weyl am 28. Februar 2024 im Städtischen Gym-nasium Herten. Rund 120 Schüler*innen folgten aufmerksam den Erzählungen der inzwischen 88-Jährigen. Ihren Vortrag beendete Weyl unter viel Applaus mit den Worten: „Meine Passion ist es, dass die Geschichte sich nicht wiederholt. Für die Freiheit müssen sich alle einsetzen.“ Das zweite Zeitzeugengespräch mit Horst Bernard folgte am 4. März 2024. Der Online-Verstaltung aus Saarbrücken waren drei Schulklassen zugeschaltet. Auch das dritte Gespräch mit Ernest (Ernst) Glaser am 13. März 2024 fand online statt. Mehr als 100 Bürger*innen hörten den Erzählungen des gebürtigen Berliners zu, der seit 1947 in den USA lebt. Das vierte Gespräch mit Mina Gampel fand am 12. April 2024 wieder in Herten statt. Die Vormittagsveranstaltung in der Rosa Parks Schule besuchten 120 Schüler*innen, zur Abendveranstaltung kamen Interessierte ins Glashaus.

      Die Veranstaltungsreihe wird gefördert von "Demokratie leben!"


      FÜNF HOLOCAUST-ÜBERLEBENDE BERICHTEN AUS IHREM LEBEN

      Um die Opfer des Holocaust zu würdigen und an die Untaten des Naziregimes zu erinnern, ist es in Herten Tra-dition, dass in jedem Jahr rund um den Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar diverse Veranstalt-ungen stattfinden. Die Projektverantwortlichen von „Demokratie leben!“ haben in diesem Jahr ein besonderes Programm organisiert. Fünf der letzten Zeitzeug*innen berichten aus ihrem Leben und ihren Erinnerungen. Die Veranstaltungen werden moderiert von Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaftliche Bildung und Forschung (ISFBB) e. V. 

      Das letzte Zeitzeugengespräch mit Roman Haller findet am 4. Juni 2024, um 19 Uhr online statt. Den Link zur Online-Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung bei Sabine Weißenberg unter s.weissenberg@herten.de oder unter info@isfbb.de . Weitere Informationen zur Gesprächsreihe entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer Holocaust-Gedenktag 2024.pdf .

      Den Auftakt der Reihe machte die Schulveranstaltung mit Eva Weyl am 28. Februar 2024 im Städtischen Gym-nasium Herten. Rund 120 Schüler*innen folgten aufmerksam den Erzählungen der inzwischen 88-Jährigen. Ihren Vortrag beendete Weyl unter viel Applaus mit den Worten: „Meine Passion ist es, dass die Geschichte sich nicht wiederholt. Für die Freiheit müssen sich alle einsetzen.“ Das zweite Zeitzeugengespräch mit Horst Bernard folgte am 4. März 2024. Der Online-Verstaltung aus Saarbrücken waren drei Schulklassen zugeschaltet. Auch das dritte Gespräch mit Ernest (Ernst) Glaser am 13. März 2024 fand online statt. Mehr als 100 Bürger*innen hörten den Erzählungen des gebürtigen Berliners zu, der seit 1947 in den USA lebt. Das vierte Gespräch mit Mina Gampel fand am 12. April 2024 wieder in Herten statt. Die Vormittagsveranstaltung in der Rosa Parks Schule besuchten 120 Schüler*innen, zur Abendveranstaltung kamen Interessierte ins Glashaus.

      Die Veranstaltungsreihe wird gefördert von "Demokratie leben!"


    • BÜRGER*INNEN SAMMELN IDEEN FÜR DIE ZUKUNFT VON "DEMOKRATIE LEBEN!" IN HERTEN

      Am 23. Mai 2024 fand im Gashaus die erste Demokratiekonferenz dieses Jahres statt. Thema war die Zukunft des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Herten, dessen aktuelle Förderperiode am 31. Dezember 2024 endet. Rund 45 Bürger*innen trugen in einer moderierten Arbeitsphase ihre Wünsche und Ideen zusammen, die zukünftig die gemeinsame Arbeit bestimmen und in die Antragsstellung für die dritte Förderperiode (2025 bis 2032) einfließen sollen. „Demokratie fördern – Vielfalt gestalten – Extremismus vorbeugen“ bleiben weiterhin die erklärten Programmziele. Dabei sollen bewährte Ansätze gestärkt, weiterentwickelt und angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen stärker fokussiert werden.


      BÜRGER*INNEN SAMMELN IDEEN FÜR DIE ZUKUNFT VON "DEMOKRATIE LEBEN!" IN HERTEN

      Am 23. Mai 2024 fand im Gashaus die erste Demokratiekonferenz dieses Jahres statt. Thema war die Zukunft des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Herten, dessen aktuelle Förderperiode am 31. Dezember 2024 endet. Rund 45 Bürger*innen trugen in einer moderierten Arbeitsphase ihre Wünsche und Ideen zusammen, die zukünftig die gemeinsame Arbeit bestimmen und in die Antragsstellung für die dritte Förderperiode (2025 bis 2032) einfließen sollen. „Demokratie fördern – Vielfalt gestalten – Extremismus vorbeugen“ bleiben weiterhin die erklärten Programmziele. Dabei sollen bewährte Ansätze gestärkt, weiterentwickelt und angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen stärker fokussiert werden.


    • INTERNATIONALE WOCHEN GEGEN RASSISMUS 

      Vom 11. bis 24. März 2024 fanden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt. „Menschenrechte für alle“ hieß das Motto in diesem Jahr, und auch in Herten fanden 15 Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen statt - auf die Beine gestellt von engagierten Bürger*innen.

      Ein besonderer Ort für Diskussion und Austausch war die Ausstellung „ToleranzRäume“ auf dem Otto-Wels-Platz. Zahlreiche Schulklassen und Hertener Bürger*innen besuchten die Schau in dem farbenfrohen Ausstellungscontainer, der knapp zwei Wochen in der Stadt zu Gast war. Zentrales Thema: Was ist Toleranz und wie kann Toleranz im gesellschaftlichen Zusammenleben gelingen? Und wo hat Toleranz ihre Grenzen? Angeregt durch das ungewöhnliche Ausstellungsformat mit seinen spielerisch abrufbaren Informationen kam es wiederholt zu intensiv geführten Diskussionen und Meinungsaustausche – ganz im Sinne der Ausstellungsmacher*innen von ToleranzTunnel e. V.


      INTERNATIONALE WOCHEN GEGEN RASSISMUS 

      Vom 11. bis 24. März 2024 fanden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt. „Menschenrechte für alle“ hieß das Motto in diesem Jahr, und auch in Herten fanden 15 Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen statt - auf die Beine gestellt von engagierten Bürger*innen.

      Ein besonderer Ort für Diskussion und Austausch war die Ausstellung „ToleranzRäume“ auf dem Otto-Wels-Platz. Zahlreiche Schulklassen und Hertener Bürger*innen besuchten die Schau in dem farbenfrohen Ausstellungscontainer, der knapp zwei Wochen in der Stadt zu Gast war. Zentrales Thema: Was ist Toleranz und wie kann Toleranz im gesellschaftlichen Zusammenleben gelingen? Und wo hat Toleranz ihre Grenzen? Angeregt durch das ungewöhnliche Ausstellungsformat mit seinen spielerisch abrufbaren Informationen kam es wiederholt zu intensiv geführten Diskussionen und Meinungsaustausche – ganz im Sinne der Ausstellungsmacher*innen von ToleranzTunnel e. V.


    • HERTENER SCHÜLER*INNEN MIT DR. SELIG-AUERBACH-PREIS AUSGEZEICHNET

      Am 22. März 2024 verlieh die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit im Rathaus Recklinghausen den diesjährigen Dr. Selig-Auerbach-Preis. Die Hertener Erich-Klausener-Realschule erhielt den Preis für die Aus-richtung und Gestaltung des Holocaust-Gedenktages im Januar. Unter dem Motto „Zukunft braucht Erinnerung“ hatten die Schüler*innen gemeinsam mit ihrer Lehrerin Christiane Slowinski eine Ausstellung erarbeitet, die über den Nationalsozialismus, Auschwitz und den heutigen Rechtsextremismus informierte. Ein weiterer Preis ging an die Schüler*innen des Berufskolleg Gladbeck für eine Dokumentation über die antisemitische Wochenzeitung „Der Stürmer“. Eine Anerkennungsurkunde für die Gestaltung des Holocaust-Gedenktages 2023 erhielt die Hertener Rosa-Parks-Schule.

      Seit 2006 verleiht die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kreis Recklinghausen e. V. den Dr. Selig-Auerbach-Preis. Ziel ist es, Schüler*innen und Lehrkräfte in ihrer Beschäftigung mit christlich-jüdischen Themen zu motivieren und zu unterstützen.

      Die Gedenkveranstaltungen wurden gefördert von "Demokratie leben!"


      HERTENER SCHÜLER*INNEN MIT DR. SELIG-AUERBACH-PREIS AUSGEZEICHNET

      Am 22. März 2024 verlieh die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit im Rathaus Recklinghausen den diesjährigen Dr. Selig-Auerbach-Preis. Die Hertener Erich-Klausener-Realschule erhielt den Preis für die Aus-richtung und Gestaltung des Holocaust-Gedenktages im Januar. Unter dem Motto „Zukunft braucht Erinnerung“ hatten die Schüler*innen gemeinsam mit ihrer Lehrerin Christiane Slowinski eine Ausstellung erarbeitet, die über den Nationalsozialismus, Auschwitz und den heutigen Rechtsextremismus informierte. Ein weiterer Preis ging an die Schüler*innen des Berufskolleg Gladbeck für eine Dokumentation über die antisemitische Wochenzeitung „Der Stürmer“. Eine Anerkennungsurkunde für die Gestaltung des Holocaust-Gedenktages 2023 erhielt die Hertener Rosa-Parks-Schule.

      Seit 2006 verleiht die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kreis Recklinghausen e. V. den Dr. Selig-Auerbach-Preis. Ziel ist es, Schüler*innen und Lehrkräfte in ihrer Beschäftigung mit christlich-jüdischen Themen zu motivieren und zu unterstützen.

      Die Gedenkveranstaltungen wurden gefördert von "Demokratie leben!"


    • BANK FÜR DEMOKRATIE UND VIELFALT GAB EIN ABSCHIEDSFEST IM JUGENDZENTRUM NORD

      Die "Wanderbank für Demokratie und Vielfalt" wechselte erneut ihren Standort. Zum Abschied aus Disteln luden die Projektverantwortlichen am 2. Februar 2024 zu einem Abschiedsfest ins Jugendzentrum Nord ein. Zeppe Hofmann sang Friedenslieder. Shirin und Soraya El Hussein lasen Gedichte von Petra El Hussein. Schüler*innen der Martin-Luther-Europaschule tanzten in einer Choreografie von Mattia Bella De Iovita zum Thema Seelenfrieden. "Demokratie leben!" stellte sich vor und sammelte weitere Unterschriften für die „Hertener Erklärung“, die die Band LabRats in einer Rap-Version präsentierten. Eine Mitmachaktion mit dem Künstler Adnan Kassim lud alle Besucher*innen ein, eigene Ideen zum Thema Frieden beizutragen.

      Das Projekt wurde gefördert von "Demokratie leben!"


      BANK FÜR DEMOKRATIE UND VIELFALT GAB EIN ABSCHIEDSFEST IM JUGENDZENTRUM NORD

      Die "Wanderbank für Demokratie und Vielfalt" wechselte erneut ihren Standort. Zum Abschied aus Disteln luden die Projektverantwortlichen am 2. Februar 2024 zu einem Abschiedsfest ins Jugendzentrum Nord ein. Zeppe Hofmann sang Friedenslieder. Shirin und Soraya El Hussein lasen Gedichte von Petra El Hussein. Schüler*innen der Martin-Luther-Europaschule tanzten in einer Choreografie von Mattia Bella De Iovita zum Thema Seelenfrieden. "Demokratie leben!" stellte sich vor und sammelte weitere Unterschriften für die „Hertener Erklärung“, die die Band LabRats in einer Rap-Version präsentierten. Eine Mitmachaktion mit dem Künstler Adnan Kassim lud alle Besucher*innen ein, eigene Ideen zum Thema Frieden beizutragen.

      Das Projekt wurde gefördert von "Demokratie leben!"


    • MEIN GROßVATER HÄTTE MICH ERSCHOSSEN

      Im Rahmen des Holocaust-Gedenktages las Jennifer Teege am 29. Januar 2024 aus ihren Buch "Mein Großvater hätte mich erschossen". Die Schulveranstaltung über die Aufarbeitung einer ungewöhnlichen Familiengeschichte besuchten 180 Schüler*innen, zur Abendveranstaltung kamen 180 Gäste ins Glashaus. 

      Teege war 38 Jahre alt, als sie die schreckliche Wahrheit erfuhr: Ihr Großvater ist KZ-Kommandant Amon Göth, ein sadistischer Nazi-Verbrecher, der jüdische Häftlinge zum Zeitvertreib erschoss. Göth wurde 1946 gehängt. Seine Lebensgefährtin Ruth Irene, Teeges geliebte Großmutter, beging 1983 Selbstmord. Die Wahrheit über ihre leibliche Familie war für die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers ein Schock. Gemeinsam mit der Journalistin Nikola Sellmair begann sie zu recherchieren. 

      Die Veranstaltung wurde gefördert von "Demokratie leben!"


      MEIN GROßVATER HÄTTE MICH ERSCHOSSEN

      Im Rahmen des Holocaust-Gedenktages las Jennifer Teege am 29. Januar 2024 aus ihren Buch "Mein Großvater hätte mich erschossen". Die Schulveranstaltung über die Aufarbeitung einer ungewöhnlichen Familiengeschichte besuchten 180 Schüler*innen, zur Abendveranstaltung kamen 180 Gäste ins Glashaus. 

      Teege war 38 Jahre alt, als sie die schreckliche Wahrheit erfuhr: Ihr Großvater ist KZ-Kommandant Amon Göth, ein sadistischer Nazi-Verbrecher, der jüdische Häftlinge zum Zeitvertreib erschoss. Göth wurde 1946 gehängt. Seine Lebensgefährtin Ruth Irene, Teeges geliebte Großmutter, beging 1983 Selbstmord. Die Wahrheit über ihre leibliche Familie war für die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers ein Schock. Gemeinsam mit der Journalistin Nikola Sellmair begann sie zu recherchieren. 

      Die Veranstaltung wurde gefördert von "Demokratie leben!"


    • DEMONSTRATION GEGEN HASS UND RECHTE HETZE

      Anlässlich des Holocaust-Gedenktages fand am 27. Januar 2024 auf dem Otto-Wels-Platz eine Demonstration gegen Hass und rechte Hetze statt. Rund 2000 Hertener Bürger*innen nahmen daran teil. Aufgerufen hatten zu der Veranstaltung der Deutsche Gewerkschaftsbund Herten und der "Runde Tisch gegen Rassismus und für Demokratie". Eröffnet wurde die Veranstaltung von Thomas Prinz, DGB Herten. Im Anschluss sprachen u. a. Bürgermeister Matthias Müller, Anneli Rutecki (Runder Tisch gegen Rassismus), Gerd Lange (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes) und Aynur Terzi (Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport). Eindringliche Worte fand auch Selman Duran, der Vorsitzende des Integrationsrats. "Vielfalt ist unsere Stärke", betonte er. Er erinnerte an die Opfer des Nationalsozialismus, aber ebenso an die Opfer der aktuellen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Gazastreifen.


      DEMONSTRATION GEGEN HASS UND RECHTE HETZE

      Anlässlich des Holocaust-Gedenktages fand am 27. Januar 2024 auf dem Otto-Wels-Platz eine Demonstration gegen Hass und rechte Hetze statt. Rund 2000 Hertener Bürger*innen nahmen daran teil. Aufgerufen hatten zu der Veranstaltung der Deutsche Gewerkschaftsbund Herten und der "Runde Tisch gegen Rassismus und für Demokratie". Eröffnet wurde die Veranstaltung von Thomas Prinz, DGB Herten. Im Anschluss sprachen u. a. Bürgermeister Matthias Müller, Anneli Rutecki (Runder Tisch gegen Rassismus), Gerd Lange (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes) und Aynur Terzi (Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport). Eindringliche Worte fand auch Selman Duran, der Vorsitzende des Integrationsrats. "Vielfalt ist unsere Stärke", betonte er. Er erinnerte an die Opfer des Nationalsozialismus, aber ebenso an die Opfer der aktuellen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Gazastreifen.


    • SCHÜLER*INNEN DER EKS GESTALTETEN DEN HOLOCAUST-GEDENKTAG

      In Herten ist es Tradition, dass jedes Jahr eine Schule die zentrale Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag ausrichtet. In diesem Jahr gestaltete die Erich-Klausener-Schule die Gedenkfeier. Die Veranstaltung fand am
      24. Januar 2024 in der Aula der Schule statt. Unter dem Motto „Zukunft braucht Erinnerung“ präsentierten Schüler*innen eine Ausstellung, die über den Nationalsozialismus, Auschwitz und den heutigen Rechtsextrem-ismus informierte.

      Die Veranstaltung wurde gefördert von "Demokratie leben!"


      SCHÜLER*INNEN DER EKS GESTALTETEN DEN HOLOCAUST-GEDENKTAG

      In Herten ist es Tradition, dass jedes Jahr eine Schule die zentrale Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag ausrichtet. In diesem Jahr gestaltete die Erich-Klausener-Schule die Gedenkfeier. Die Veranstaltung fand am
      24. Januar 2024 in der Aula der Schule statt. Unter dem Motto „Zukunft braucht Erinnerung“ präsentierten Schüler*innen eine Ausstellung, die über den Nationalsozialismus, Auschwitz und den heutigen Rechtsextrem-ismus informierte.

      Die Veranstaltung wurde gefördert von "Demokratie leben!"


    • SPUREN IN HERTEN 1933 – 1945

      Die Initiator*innen des Projekts „Gedankplatten und -orte in Herten“ haben eine smartphonetaugliche App entwickelt, die einen virtuellen Stadtrundgang durch die Zeit des Nationalsozialismus ermöglicht. Vorgestellt werden Orte jüdischen Lebens, Orte, die an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen erinnern, sowie Orte nationalsozialistischer Herrschaft. Die Vielfalt von Spuren der NS-Zeit in Herten wird verdeutlicht. Darüber hinaus bietet die App kompakte Hintergrundinformationen zum Verständnis des historisch-politischen Zusammenhangs. Inhaltlich ist die App ein weiterer Baustein der seit vielen Jahren in Herten gepflegten Erinnerungskultur. Zur App geht es hier: https://www.spuren-in-herten.de/


      SPUREN IN HERTEN 1933 – 1945

      Die Initiator*innen des Projekts „Gedankplatten und -orte in Herten“ haben eine smartphonetaugliche App entwickelt, die einen virtuellen Stadtrundgang durch die Zeit des Nationalsozialismus ermöglicht. Vorgestellt werden Orte jüdischen Lebens, Orte, die an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen erinnern, sowie Orte nationalsozialistischer Herrschaft. Die Vielfalt von Spuren der NS-Zeit in Herten wird verdeutlicht. Darüber hinaus bietet die App kompakte Hintergrundinformationen zum Verständnis des historisch-politischen Zusammenhangs. Inhaltlich ist die App ein weiterer Baustein der seit vielen Jahren in Herten gepflegten Erinnerungskultur. Zur App geht es hier: https://www.spuren-in-herten.de/


    • HERTEN IST AUFGEKLÄRT!

      Seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Aus diesem Anlass haben die Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und einen Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.

      Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und  Flyer: Herten ist aufgeklärt


      HERTEN IST AUFGEKLÄRT!

      Seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Aus diesem Anlass haben die Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und einen Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.

      Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und  Flyer: Herten ist aufgeklärt


    • ES BEGINNT MIT DIR – BUNDESWEITE KAMPAGNE IST GESTARTET

      Am 10. Dezember 2022, dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“ startete die bundesweite Kampagne „Es beginnt mit dir“. Initiator der Kampagne ist das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ Sie wird begleitet von u. a. Plakataktionen, Posts in den Sozialen Medien und Aktionen vor Ort.

      Demokratisches Handeln beginnt schon im Kleinen. Und zwar überall dort, wo Mitbestimmung möglich und Haltung gefragt ist. Gerade in herausfordernden Zeiten, die von dem Krieg gegen die Ukraine, der Energiekrise und der Corona-Pandemie geprägt sind, müssen demokratische Werte besonders geschützt werden. Alle sind hier gefragt, denn Demokratie ist eine gemeinsame Sache und beginnt mit jedem und jeder einzelnen.

      „Menschenrechte gehören zu den fundamentalen Grundpfeilern von Demokratie, Rechtsstaat und friedlichem Zusammenleben. Zur Basis also, die unsere Gesellschaft zusammenhält“, sagt Bundesfamilienministerin Lisa Paus. Diese Rechte gilt es zu schützen und im Alltag zu verwirklichen. Dabei zählt jeder Einsatz, denn Demokratie gelingt nur gemeinsam.

      Weitere Infos zur Kampagne finden Sie unter: https://www.demokratie-leben.de/es-beginnt-mit-dir



      ES BEGINNT MIT DIR – BUNDESWEITE KAMPAGNE IST GESTARTET

      Am 10. Dezember 2022, dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“ startete die bundesweite Kampagne „Es beginnt mit dir“. Initiator der Kampagne ist das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ Sie wird begleitet von u. a. Plakataktionen, Posts in den Sozialen Medien und Aktionen vor Ort.

      Demokratisches Handeln beginnt schon im Kleinen. Und zwar überall dort, wo Mitbestimmung möglich und Haltung gefragt ist. Gerade in herausfordernden Zeiten, die von dem Krieg gegen die Ukraine, der Energiekrise und der Corona-Pandemie geprägt sind, müssen demokratische Werte besonders geschützt werden. Alle sind hier gefragt, denn Demokratie ist eine gemeinsame Sache und beginnt mit jedem und jeder einzelnen.

      „Menschenrechte gehören zu den fundamentalen Grundpfeilern von Demokratie, Rechtsstaat und friedlichem Zusammenleben. Zur Basis also, die unsere Gesellschaft zusammenhält“, sagt Bundesfamilienministerin Lisa Paus. Diese Rechte gilt es zu schützen und im Alltag zu verwirklichen. Dabei zählt jeder Einsatz, denn Demokratie gelingt nur gemeinsam.

      Weitere Infos zur Kampagne finden Sie unter: https://www.demokratie-leben.de/es-beginnt-mit-dir