• Aktuelles & Termine

      Aktuelles & Termine

    • SERIE MIT ZEHN POSTKARTEN ERINNERT AN BESONDERE TAGE UND EREIGNISSE

      Es braucht eigentliche keinen Anlass, um unsere Demokratie zu feiern. Aber es gibt Themen und Tage, denen die lokale Partnerschaft für Demokratie in Herten besondere Beachtung schenkt. Hierzu haben wir eine Serie von zehn Postkarten drucken lassen. Die Illustrationen stammen von Stefanie Levers, das Konzept ist von Ingo J. W. Karkhof. 

      Die Karten werden wir nach und nach an dieser Stelle ver-öffentlichen. Im Moment zu sehen ist die Postkarte zum "Antikriegstag" am 1. September.

      Eine Übersicht über alle Gedenkkarten finden Sie hier . Der Kartensatz ist kostenlos bei den beiden Koordinierungs- und Fachstellen im Haus der Kulturen und in der VHS Herten erhältlich.

      Demokratie ist so vielfältig wie das Leben selbst.




      39. HERTENER GESPRÄCHE MIT ALICE HASTERS

       Am Donnerstag, den 8. Dezember 2022, um 19.30 Uhr lädt „Demokratie leben!“ gemeinsam mit dem RDN Verlag zu den
      39. Hertener Gesprächen ein. Journalistin und Buchautorin Alice Hasters liest aus ihrem Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten” und erklärt, warum die Diskussion um (Alltags-)Rassismus noch immer in den Kin-derschuhen steckt. Veranstaltungsort ist der RevuePalast Ruhr, Werner-Heisenberg-Str. 2, in 45699 Herten, Einlass ab 18.30 Uhr.

      Alice Hasters nimmt beim Thema Rassismus kein Blatt vor den Mund. Rassismus ist längst kein Problem des rechten Gesellschafts-randes mehr, sagt sie, sondern sitzt bei jeder Familienfeier mit am Tisch. Der Abend wird moderiert von Monika Engel, Leiterin der VHS Herten, und Stefan Prott, Verleger und Chefredakteur der VEST ERLEBEN Magazine.

      Eine Anmeldung ist erforderlich: Im Internet unter www.bit.ly/alicehasters oder bei Sabine Weißenberg Tel.: 02366 303-541 oder per E-Mail: s.weissenberg@herten.de .

      Den Flyer zum Herunterladen finden Sie hier .

      © Foto: Katja Ruge

      SERIE MIT ZEHN POSTKARTEN ERINNERT AN BESONDERE TAGE UND EREIGNISSE

      Es braucht eigentliche keinen Anlass, um unsere Demokratie zu feiern. Aber es gibt Themen und Tage, denen die lokale Partnerschaft für Demokratie in Herten besondere Beachtung schenkt. Hierzu haben wir eine Serie von zehn Postkarten drucken lassen. Die Illustrationen stammen von Stefanie Levers, das Konzept ist von Ingo J. W. Karkhof. 

      Die Karten werden wir nach und nach an dieser Stelle ver-öffentlichen. Im Moment zu sehen ist die Postkarte zum "Antikriegstag" am 1. September.

      Eine Übersicht über alle Gedenkkarten finden Sie hier . Der Kartensatz ist kostenlos bei den beiden Koordinierungs- und Fachstellen im Haus der Kulturen und in der VHS Herten erhältlich.

      Demokratie ist so vielfältig wie das Leben selbst.




      39. HERTENER GESPRÄCHE MIT ALICE HASTERS

       Am Donnerstag, den 8. Dezember 2022, um 19.30 Uhr lädt „Demokratie leben!“ gemeinsam mit dem RDN Verlag zu den
      39. Hertener Gesprächen ein. Journalistin und Buchautorin Alice Hasters liest aus ihrem Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten” und erklärt, warum die Diskussion um (Alltags-)Rassismus noch immer in den Kin-derschuhen steckt. Veranstaltungsort ist der RevuePalast Ruhr, Werner-Heisenberg-Str. 2, in 45699 Herten, Einlass ab 18.30 Uhr.

      Alice Hasters nimmt beim Thema Rassismus kein Blatt vor den Mund. Rassismus ist längst kein Problem des rechten Gesellschafts-randes mehr, sagt sie, sondern sitzt bei jeder Familienfeier mit am Tisch. Der Abend wird moderiert von Monika Engel, Leiterin der VHS Herten, und Stefan Prott, Verleger und Chefredakteur der VEST ERLEBEN Magazine.

      Eine Anmeldung ist erforderlich: Im Internet unter www.bit.ly/alicehasters oder bei Sabine Weißenberg Tel.: 02366 303-541 oder per E-Mail: s.weissenberg@herten.de .

      Den Flyer zum Herunterladen finden Sie hier .

      © Foto: Katja Ruge


    • ANKOMMEN UND JACKE AUFHÄNGEN

      Am 25. und 26. November 2022 fand in der Franz-Hahn-Werkstatt das Projekt „Ankommen und Jacke aufhängen“ statt. Acht Frauen, u. a. vom Internationalen Frauentreff im Haus der Kulturen, entwarfen gemeinsam ein Symbol für „Ankommen“ – eine Garderobe – , die sie anschließend aus Holz bauten. Geleitet wurde das Projekt von Regina Grossert (Mitglied im Begleitausschuss von Demokratie leben!) und Anja Ollmert (Mitarbeiterin der Franz-Hahn-Werkstatt). Währenddessen backten und bemalten die Kinder der Frauen in der Werkstattküche Salzteigfiguren.

      Das Projekt wurde gefördert von „Demokratie leben!“


      ANKOMMEN UND JACKE AUFHÄNGEN

      Am 25. und 26. November 2022 fand in der Franz-Hahn-Werkstatt das Projekt „Ankommen und Jacke aufhängen“ statt. Acht Frauen, u. a. vom Internationalen Frauentreff im Haus der Kulturen, entwarfen gemeinsam ein Symbol für „Ankommen“ – eine Garderobe – , die sie anschließend aus Holz bauten. Geleitet wurde das Projekt von Regina Grossert (Mitglied im Begleitausschuss von Demokratie leben!) und Anja Ollmert (Mitarbeiterin der Franz-Hahn-Werkstatt). Währenddessen backten und bemalten die Kinder der Frauen in der Werkstattküche Salzteigfiguren.

      Das Projekt wurde gefördert von „Demokratie leben!“


    • WORKSHOP ZUM THEMA RASSISMUS FÜR LEHRKRÄFTE UND SCHULSOZIALARBEITENDE 

      „Demokratie leben!“ lädt am 13. Februar 2023, von 13 bis 16 Uhr zu einem Workshop über Rassismus ein. Veranstaltungsort ist die Rosa-Parks-Schule.

      Was ist eigentlich Rassismus? Welche Funktionsweisen hat er und wie wirkt er sich auf die Betroffenen aus? Warum ist es so schwierig, Rassismus zu erkennen und ihm angemessen entgegenzutreten? Welche Rolle spielen dabei individuelle, teilweise unreflektierte Ressentiments sowie institutionelle Rahmenbedingungen und Routinen – auch an Schulen? Anhand eines Videos, eines Inputs sowie verschiedener Übungen gehen wir diesen und weiteren Fragen nach. Referentin ist Anne Broden aus Köln. Seit über 20 Jahren arbeitete sie zu den Themen Rassismus und Antisemitismus, Rechtsextremismus und pädagogische Handlungsperspektiven in Schule, außerschulischer Bildungsarbeit sowie Jugend- und Sozialarbeit. 

      Anmeldung bis 31. Januar 2023 bei Daniela Franken-Vahrenholt, E-Mail: d.vahrenholt@haus-der-kulturen.de oder Tel.: 02366 1807-13 und Sabine Weißenberg, E-Mail: s.weissenberg@herten.de  oder Tel.: 02366 303-541 .


      WORKSHOP ZUM THEMA RASSISMUS FÜR LEHRKRÄFTE UND SCHULSOZIALARBEITENDE 

      „Demokratie leben!“ lädt am 13. Februar 2023, von 13 bis 16 Uhr zu einem Workshop über Rassismus ein. Veranstaltungsort ist die Rosa-Parks-Schule.

      Was ist eigentlich Rassismus? Welche Funktionsweisen hat er und wie wirkt er sich auf die Betroffenen aus? Warum ist es so schwierig, Rassismus zu erkennen und ihm angemessen entgegenzutreten? Welche Rolle spielen dabei individuelle, teilweise unreflektierte Ressentiments sowie institutionelle Rahmenbedingungen und Routinen – auch an Schulen? Anhand eines Videos, eines Inputs sowie verschiedener Übungen gehen wir diesen und weiteren Fragen nach. Referentin ist Anne Broden aus Köln. Seit über 20 Jahren arbeitete sie zu den Themen Rassismus und Antisemitismus, Rechtsextremismus und pädagogische Handlungsperspektiven in Schule, außerschulischer Bildungsarbeit sowie Jugend- und Sozialarbeit. 

      Anmeldung bis 31. Januar 2023 bei Daniela Franken-Vahrenholt, E-Mail: d.vahrenholt@haus-der-kulturen.de oder Tel.: 02366 1807-13 und Sabine Weißenberg, E-Mail: s.weissenberg@herten.de  oder Tel.: 02366 303-541 .


    • SPUREN JÜDISCHEN LEBENS IN HERTEN
      Ein Comic zeichnet das Leben von Salomon Loewenstein nach

      Im Rahmen des LWL-Projekts „Jüdisch hier – mediale Spurensuche in Westfalen“ begaben sich Vivien, Phoebe Emirhan, Marc-Luca, René, Lara und Kim aus den Klassen 9a und 9b der Achtenbeckschule auf Spurensuche. Mit Unterstützung ihrer Klassenlehrerin Frau Koslowski, des Schulsozialarbeiters Jörg Steindes und des Stadtarchivs stießen sie auf die Geschichte von Dr. Salomon Loewenstein, einem jüdischen Arzt, der lange in Herten praktiziert hat und bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten ein anerkanntes Mitglied der Stadtgemeinschaft war. Seinen Lebensweg haben die Schüler*innen nun in einem Comic nachgezeichnet, um insbesondere Jugendliche für das Thema zu sensibilisieren. Künstlerischer Leiter des Projekts war Cartoonist Michael Holtschulte. Wer die Ausstellung im Glashaus verpasst hat: Der Comic kann unter folgendem Link angeschaut werden: https://www.juedischespuren.lwl.org/de/ergebnisse/herten/


      SPUREN JÜDISCHEN LEBENS IN HERTEN
      Ein Comic zeichnet das Leben von Salomon Loewenstein nach

      Im Rahmen des LWL-Projekts „Jüdisch hier – mediale Spurensuche in Westfalen“ begaben sich Vivien, Phoebe Emirhan, Marc-Luca, René, Lara und Kim aus den Klassen 9a und 9b der Achtenbeckschule auf Spurensuche. Mit Unterstützung ihrer Klassenlehrerin Frau Koslowski, des Schulsozialarbeiters Jörg Steindes und des Stadtarchivs stießen sie auf die Geschichte von Dr. Salomon Loewenstein, einem jüdischen Arzt, der lange in Herten praktiziert hat und bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten ein anerkanntes Mitglied der Stadtgemeinschaft war. Seinen Lebensweg haben die Schüler*innen nun in einem Comic nachgezeichnet, um insbesondere Jugendliche für das Thema zu sensibilisieren. Künstlerischer Leiter des Projekts war Cartoonist Michael Holtschulte. Wer die Ausstellung im Glashaus verpasst hat: Der Comic kann unter folgendem Link angeschaut werden: https://www.juedischespuren.lwl.org/de/ergebnisse/herten/


    • GEDENKEN AN DIE OPFER DER POGROMNACHT UND ANTISEMITISCHER GEWALT

      Am 9. November 1938 wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesetzt, jüdische Einrichtungen, Ge-schäfte und Wohnungen geplündert und zerstört, es gab zahlreiche Verhaftungen, Menschen wurden ermordet. Dies war der Beginn der Shoah, der Ermordung von sechs Millionen Juden in ganz Europa. In Erinnerung an die Pogromnacht lud der Hertener „Arbeitskreis Gedenkkultur 9. November“ zu einer besonderen Gedenkveran-staltung ein. Treffpunkt der Veranstaltung, an der 65 Hertener*innen teilnahmen, war die Gedenkplatte an der Waldschule in Langenbochum. Hier wurde am 20. Februar 1942, rund einen Monat nach ihrer Deportation nach Riga, der Hausrat der Familien Abraham und Mendlicki öffentlich versteigert. Die beiden Familien waren die letzten in Herten verbliebenen jüdischen Mitbürger*innen. Sie wurden in Riga ermordet.

      Auch heute ist Antisemitismus in unserer Gesellschaft präsent. Fast regelmäßig werden Jüdinnen und Juden beleidigt oder angegriffen. Deshalb sei es wichtig, sich zu erinnern und „nicht in eine Frühstufe der Intoleranz zu geraten“, mahnte Bürgermeister Matthias Müller.

      Zum Abschluss des Gedenkens hielt Winfried Nachtwei, MdB a. D. und Vorstandsmitglied des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, im Gemeindezentrum Ackerstraße einen Vortrag über die Deportationen nach Riga. Die Veranstaltung, die rund 40 Hertener*innen besuchten, wurde musikalisch begleitet von Peter Sturm.


      GEDENKEN AN DIE OPFER DER POGROMNACHT UND ANTISEMITISCHER GEWALT

      Am 9. November 1938 wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesetzt, jüdische Einrichtungen, Ge-schäfte und Wohnungen geplündert und zerstört, es gab zahlreiche Verhaftungen, Menschen wurden ermordet. Dies war der Beginn der Shoah, der Ermordung von sechs Millionen Juden in ganz Europa. In Erinnerung an die Pogromnacht lud der Hertener „Arbeitskreis Gedenkkultur 9. November“ zu einer besonderen Gedenkveran-staltung ein. Treffpunkt der Veranstaltung, an der 65 Hertener*innen teilnahmen, war die Gedenkplatte an der Waldschule in Langenbochum. Hier wurde am 20. Februar 1942, rund einen Monat nach ihrer Deportation nach Riga, der Hausrat der Familien Abraham und Mendlicki öffentlich versteigert. Die beiden Familien waren die letzten in Herten verbliebenen jüdischen Mitbürger*innen. Sie wurden in Riga ermordet.

      Auch heute ist Antisemitismus in unserer Gesellschaft präsent. Fast regelmäßig werden Jüdinnen und Juden beleidigt oder angegriffen. Deshalb sei es wichtig, sich zu erinnern und „nicht in eine Frühstufe der Intoleranz zu geraten“, mahnte Bürgermeister Matthias Müller.

      Zum Abschluss des Gedenkens hielt Winfried Nachtwei, MdB a. D. und Vorstandsmitglied des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, im Gemeindezentrum Ackerstraße einen Vortrag über die Deportationen nach Riga. Die Veranstaltung, die rund 40 Hertener*innen besuchten, wurde musikalisch begleitet von Peter Sturm.


    • HERTENER BÜRGER*INNEN ARBEITEN WEITER AN DER UMSETZUNG DER „HERTENER ERKLÄRUNG“

      Am 7. November 2022 fand die zweite Demokratiekonferenz dieses Jahres statt. Rund 50 Hertener Bürger*innen und Personen aus den verschiedensten Organisationen, Vereinen, Bündnisse, Verwaltung und Politik kamen ins Glashaus, um sich aktiv für die Förderung von Demokratie und Vielfalt in Herten einzusetzen. Die Veranstaltung startete mit dem im September ausgefallenen Impulsvortrag „Haltung als Praxis“ von Anne Broden. Kenntnisreich und unterhaltsam zugleich stimmte die Expertin im Themenbereich Rassismus, Antisemitismuskritik und Rechtsextremismusprävention die Teilnehmenden auf das Thema „Haltung zeigen“ ein. Im Anschluss wurde an Arbeitstischen intensiv an den Fragestellungen gearbeitet, wie die „Hertener Erklärung“ weiter in die Öffentlichkeit getragen und in die Praxis umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wurden Ideen für Projekte 2023 entwickelt.


      HERTENER BÜRGER*INNEN ARBEITEN WEITER AN DER UMSETZUNG DER „HERTENER ERKLÄRUNG“

      Am 7. November 2022 fand die zweite Demokratiekonferenz dieses Jahres statt. Rund 50 Hertener Bürger*innen und Personen aus den verschiedensten Organisationen, Vereinen, Bündnisse, Verwaltung und Politik kamen ins Glashaus, um sich aktiv für die Förderung von Demokratie und Vielfalt in Herten einzusetzen. Die Veranstaltung startete mit dem im September ausgefallenen Impulsvortrag „Haltung als Praxis“ von Anne Broden. Kenntnisreich und unterhaltsam zugleich stimmte die Expertin im Themenbereich Rassismus, Antisemitismuskritik und Rechtsextremismusprävention die Teilnehmenden auf das Thema „Haltung zeigen“ ein. Im Anschluss wurde an Arbeitstischen intensiv an den Fragestellungen gearbeitet, wie die „Hertener Erklärung“ weiter in die Öffentlichkeit getragen und in die Praxis umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wurden Ideen für Projekte 2023 entwickelt.


    • EINE BANK FÜR DEMOKRATIE UND VIELFALT

      Im April startete der Integrationsrat der Stadt Herten eine ganz besondere Aktion. Vor dem Rathaus wurde die „Wanderbank“ aufgestellt, die anschließend in weitere Stadtteile wanderte. Seit dem 3. November 2022 macht die Bank auf dem Marktplatz vor der Kath. Kirche Sankt Martinus in Herten-Westerholt Station. Die Bemalung der Bank in den Regenbogenfarben steht für Demokratie, Toleranz und Vielfalt. Schwarze und braune Farbe finden keine Beachtung. Außerdem trägt sie in großen Buch-staben die Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“. 

      Das Projekt wird gefördert von „Demokratie leben!“


      EINE BANK FÜR DEMOKRATIE UND VIELFALT

      Im April startete der Integrationsrat der Stadt Herten eine ganz besondere Aktion. Vor dem Rathaus wurde die „Wanderbank“ aufgestellt, die anschließend in weitere Stadtteile wanderte. Seit dem 3. November 2022 macht die Bank auf dem Marktplatz vor der Kath. Kirche Sankt Martinus in Herten-Westerholt Station. Die Bemalung der Bank in den Regenbogenfarben steht für Demokratie, Toleranz und Vielfalt. Schwarze und braune Farbe finden keine Beachtung. Außerdem trägt sie in großen Buch-staben die Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“. 

      Das Projekt wird gefördert von „Demokratie leben!“


    • DEMOKRATIEFEST IN DER NEUEN ZECHE WESTERHOLT

      Am 22. Oktober 2022 fand auf Einladung der Integrationsagentur Herten und des Vereins Panik e. V. ein „Demokratiefest“ in der Neuen Zeche Westerholt in Gelsenkirchen statt. Von 15 bis 20 Uhr unterhielt ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Aktionskunst, Theater, Film und Tanz das Publikum. Internationale Speisen und Getränke sorgten für das leibliche Wohl.

      Die Veranstaltung wurde gefördert von "Demokratie leben!"


      DEMOKRATIEFEST IN DER NEUEN ZECHE WESTERHOLT

      Am 22. Oktober 2022 fand auf Einladung der Integrationsagentur Herten und des Vereins Panik e. V. ein „Demokratiefest“ in der Neuen Zeche Westerholt in Gelsenkirchen statt. Von 15 bis 20 Uhr unterhielt ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Aktionskunst, Theater, Film und Tanz das Publikum. Internationale Speisen und Getränke sorgten für das leibliche Wohl.

      Die Veranstaltung wurde gefördert von "Demokratie leben!"


    • INTERKULTURELLE WOCHE IN HERTEN

      Vom 25. September bis 2. Oktober 2022 fand bundesweit die Interkulturelle Woche statt. Mit einem vielfältigen Programm aus Workshops, Seminaren und Filmvorführungen beteiligte sich die Stadt Herten an der Aktions-woche. Zum Abschluss der Woche, dem "Tag des Flüchtlings", lud der "Runde Tisch gegen Rassismus und für Demokratie" wie in jedem Jahr zu einer Menschenkette durch die Innenstadt ein. Rund 180 Hertener*innen nahmen daran teil. In seiner Grußbotschaft rief Bürgermeister Matthias Müller zur Solidarität mit allen Geflüchteten auf. Renate Tellgmann trug die Friedensvision eines israelischen Kindes vor. Der Tag endete mit der Aktion „Gemeinsam an einen Tisch“. Bei selbst gekochten Speisen und Getränken aus aller "Herren" Länder und verschiedenen kulturellen Darbietungen kam man ins Gespräch.

      Die Interkulturelle Woche wurde gefördert von „Demokratie leben!“


      INTERKULTURELLE WOCHE IN HERTEN

      Vom 25. September bis 2. Oktober 2022 fand bundesweit die Interkulturelle Woche statt. Mit einem vielfältigen Programm aus Workshops, Seminaren und Filmvorführungen beteiligte sich die Stadt Herten an der Aktions-woche. Zum Abschluss der Woche, dem "Tag des Flüchtlings", lud der "Runde Tisch gegen Rassismus und für Demokratie" wie in jedem Jahr zu einer Menschenkette durch die Innenstadt ein. Rund 180 Hertener*innen nahmen daran teil. In seiner Grußbotschaft rief Bürgermeister Matthias Müller zur Solidarität mit allen Geflüchteten auf. Renate Tellgmann trug die Friedensvision eines israelischen Kindes vor. Der Tag endete mit der Aktion „Gemeinsam an einen Tisch“. Bei selbst gekochten Speisen und Getränken aus aller "Herren" Länder und verschiedenen kulturellen Darbietungen kam man ins Gespräch.

      Die Interkulturelle Woche wurde gefördert von „Demokratie leben!“


    • GEMEINSAM STARK: DEMOKRATIEKONFERENZ IM HERTENER GLASHAUS

      Am 26. September 2022 fand nach langer Corona-Pause die erste Demokratiekonferenz wieder statt. Rund 90 Hertener Bürger*innen und Personen aus den verschiedensten Organisationen, Vereinen, Bündnissen, Verwaltung und Politik kamen ins Glashaus, um sich über den aktuellen Stand der „Lokalen Partnerschaft für Demokratie in Herten“ zu informieren. Gemeinsam wurde überprüft, inwieweit die Verabredungen zur Verbreitung der Hertener Erklärung „Herten zeigt Haltung“ umgesetzt wurden und welche Schritte in Zukunft nötig sind. Darüber hinaus wurden Ideen für die Demokratiekonferenz am 7. November 2022 gesammelt und Ideen für weitere Projekte erarbeitet.

      Ein besonderes Highlight war die Aufführung des Theaterstücks „TISCHmanieren“, eine Inszenierung von „Cactus – Junges Theater“ aus Münster in Kooperation mit der Rosa-Parks-Schule. Unter der Anleitung der Theaterpädago-gin Judith Suehrmann und ihrem Kollegen Jakob Reinhardt hatten die Schüler*innen in den letzten Wochen das Stück erarbeitet.

      Der Impulsvortrag von Anne Broden, Expertin im Themenbereich Rassismus, Antisemitismuskritik und Rechts-extremismusprävention, musste wegen Krankheit leider kurzfristig abgesagt werden.


      GEMEINSAM STARK: DEMOKRATIEKONFERENZ IM HERTENER GLASHAUS

      Am 26. September 2022 fand nach langer Corona-Pause die erste Demokratiekonferenz wieder statt. Rund 90 Hertener Bürger*innen und Personen aus den verschiedensten Organisationen, Vereinen, Bündnissen, Verwaltung und Politik kamen ins Glashaus, um sich über den aktuellen Stand der „Lokalen Partnerschaft für Demokratie in Herten“ zu informieren. Gemeinsam wurde überprüft, inwieweit die Verabredungen zur Verbreitung der Hertener Erklärung „Herten zeigt Haltung“ umgesetzt wurden und welche Schritte in Zukunft nötig sind. Darüber hinaus wurden Ideen für die Demokratiekonferenz am 7. November 2022 gesammelt und Ideen für weitere Projekte erarbeitet.

      Ein besonderes Highlight war die Aufführung des Theaterstücks „TISCHmanieren“, eine Inszenierung von „Cactus – Junges Theater“ aus Münster in Kooperation mit der Rosa-Parks-Schule. Unter der Anleitung der Theaterpädago-gin Judith Suehrmann und ihrem Kollegen Jakob Reinhardt hatten die Schüler*innen in den letzten Wochen das Stück erarbeitet.

      Der Impulsvortrag von Anne Broden, Expertin im Themenbereich Rassismus, Antisemitismuskritik und Rechts-extremismusprävention, musste wegen Krankheit leider kurzfristig abgesagt werden.


    • ARGUMENTATIONSTRAINING GEGEN RECHTS

      Am 14. und 21. September 2022 veranstaltete "Demokratie leben!" zwei Argumentationstrainings gegen rechte und populistische Parolen. Am ersten Workshop nahmen 22 Schüler*innen des Städtischen Gymnasiums Herten teil. Auch der zweite Workshop, der allen interessierten Bürger*innen offenstand, war mit elf Teilnehmenden gut besucht. Nach einem Kurzfilm, der anschaulich in das Thema einführte, wurden die gängigsten Stammtisch-parolen beleuchtet. In kleinen und größeren Gruppen wurden Gegenstrategien entwickelt und gemeinsam im Plenum reflektiert. Ziel war es, den Teilnehmenden auf kurzweilige Weise ein ‚Mundwerkszeug‘ zu vermitteln, mit dem sie künftig demagogische, herabsetzende oder diffamierende Äußerungen wirkungsvoll parieren können. 


      ARGUMENTATIONSTRAINING GEGEN RECHTS

      Am 14. und 21. September 2022 veranstaltete "Demokratie leben!" zwei Argumentationstrainings gegen rechte und populistische Parolen. Am ersten Workshop nahmen 22 Schüler*innen des Städtischen Gymnasiums Herten teil. Auch der zweite Workshop, der allen interessierten Bürger*innen offenstand, war mit elf Teilnehmenden gut besucht. Nach einem Kurzfilm, der anschaulich in das Thema einführte, wurden die gängigsten Stammtisch-parolen beleuchtet. In kleinen und größeren Gruppen wurden Gegenstrategien entwickelt und gemeinsam im Plenum reflektiert. Ziel war es, den Teilnehmenden auf kurzweilige Weise ein ‚Mundwerkszeug‘ zu vermitteln, mit dem sie künftig demagogische, herabsetzende oder diffamierende Äußerungen wirkungsvoll parieren können. 


    • INTERKULTURELLES STADTFEST "COME TOGETHER"

      Am 18. September 2022 fand im Glashaus Herten ein interkulturelles Stadtfest statt. Organisiert wurde das Fest vom Integrationsrat der Stadt Herten. Alle demokratischen Selbstorganisationen für Migrant*innen, Städtepartnerschafts-vereine, Schulen, Kindertagesstätten, außerschulische Bildungseinrichtungen, Vereine und sonstige Institutionen waren herzlich eingeladen, sich hieran zu beteiligen. Mit Tanz, Gesang, zahlreichen Mitmachaktionen und vielen kulinarischen Köstlichkeiten traten rund 500 Hertener Bürger*innen für Toleranz und Vielfalt, soziale Integration und interkulturelles Verständnis ein.

      Die Veranstaltung wurde gefördert von „Demokratie leben!“


      INTERKULTURELLES STADTFEST "COME TOGETHER"

      Am 18. September 2022 fand im Glashaus Herten ein interkulturelles Stadtfest statt. Organisiert wurde das Fest vom Integrationsrat der Stadt Herten. Alle demokratischen Selbstorganisationen für Migrant*innen, Städtepartnerschafts-vereine, Schulen, Kindertagesstätten, außerschulische Bildungseinrichtungen, Vereine und sonstige Institutionen waren herzlich eingeladen, sich hieran zu beteiligen. Mit Tanz, Gesang, zahlreichen Mitmachaktionen und vielen kulinarischen Köstlichkeiten traten rund 500 Hertener Bürger*innen für Toleranz und Vielfalt, soziale Integration und interkulturelles Verständnis ein.

      Die Veranstaltung wurde gefördert von „Demokratie leben!“


    • HERTENER BÜRGER*INNEN SAGEN „NEIN“ ZUM KRIEG

      Anlässlich des Antikriegstags am 1. September 2022 luden der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Herten zu einer Gedenkveranstal-tung ein. Veranstaltungsort war die Stele „Sagt Nein!“ an der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Scherlebeck. Rund 50 Hertener Bürger*innen folgten der Einladung und setzten ein starkes Zeichen für den Frieden. „Frieden ist nicht selbstverständlich“, betonte Hertens stellvertretende Bürgermeisterin Nicole Barciaga. Und Thomas Prinz, Vorsitzender des DGB Herten, forderte ein Ende aller Kriege und Kriegshandlungen auf der Welt.

      Die Patenschaft für das Mahnmal übernehmen zukünftig die Mitglieder des Fördervereins Maschinenhaus Schacht V. Die ehemaligen Bergleute kennen die besondere Bedeutung des Ortes: Auf dem Gelände der 1929 stillgelegten Schachtanlage waren während des 3. Reichs Zwangsarbeiter*innen untergebracht.


      HERTENER BÜRGER*INNEN SAGEN „NEIN“ ZUM KRIEG

      Anlässlich des Antikriegstags am 1. September 2022 luden der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Herten zu einer Gedenkveranstal-tung ein. Veranstaltungsort war die Stele „Sagt Nein!“ an der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Scherlebeck. Rund 50 Hertener Bürger*innen folgten der Einladung und setzten ein starkes Zeichen für den Frieden. „Frieden ist nicht selbstverständlich“, betonte Hertens stellvertretende Bürgermeisterin Nicole Barciaga. Und Thomas Prinz, Vorsitzender des DGB Herten, forderte ein Ende aller Kriege und Kriegshandlungen auf der Welt.

      Die Patenschaft für das Mahnmal übernehmen zukünftig die Mitglieder des Fördervereins Maschinenhaus Schacht V. Die ehemaligen Bergleute kennen die besondere Bedeutung des Ortes: Auf dem Gelände der 1929 stillgelegten Schachtanlage waren während des 3. Reichs Zwangsarbeiter*innen untergebracht.


    • SPUREN IN HERTEN 1933 – 1945

      Die Initiator*innen des Projekts „Gedankplatten und -orte in Herten“ haben eine smartphonetaugliche App entwickelt, die einen virtuellen Stadtrundgang durch die Zeit des Nationalsozialismus ermöglicht. Vorgestellt werden Orte jüdischen Lebens, Orte, die an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen erinnern, sowie Orte nationalsozialistischer Herrschaft. Die Vielfalt von Spuren der NS-Zeit in Herten wird verdeutlicht. Darüber hinaus bietet die App kompakte Hintergrundinformationen zum Verständnis des historisch-politischen Zusammenhangs. Inhaltlich ist die App ein weiterer Baustein der seit vielen Jahren in Herten gepflegten Erinnerungskultur. Zur App geht es hier: https://www.spuren-in-herten.de/


      SPUREN IN HERTEN 1933 – 1945

      Die Initiator*innen des Projekts „Gedankplatten und -orte in Herten“ haben eine smartphonetaugliche App entwickelt, die einen virtuellen Stadtrundgang durch die Zeit des Nationalsozialismus ermöglicht. Vorgestellt werden Orte jüdischen Lebens, Orte, die an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen erinnern, sowie Orte nationalsozialistischer Herrschaft. Die Vielfalt von Spuren der NS-Zeit in Herten wird verdeutlicht. Darüber hinaus bietet die App kompakte Hintergrundinformationen zum Verständnis des historisch-politischen Zusammenhangs. Inhaltlich ist die App ein weiterer Baustein der seit vielen Jahren in Herten gepflegten Erinnerungskultur. Zur App geht es hier: https://www.spuren-in-herten.de/


    • HERTEN IST AUFGEKLÄRT!

      Seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Aus diesem Anlass haben die Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und einen Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.

      Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und  Flyer: Herten ist aufgeklärt


      HERTEN IST AUFGEKLÄRT!

      Seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Aus diesem Anlass haben die Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und einen Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.

      Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und  Flyer: Herten ist aufgeklärt