• Aktuelles & Termine

      Aktuelles & Termine

    • FLAGGE ZEIGEN FÜR VIELFALT UND TOLERANZ

      Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai 2021 lud der „Runde Tisch gegen Rassismus und für Demokratie“ am Freitag, 14. Mai zu einem Informationsstand vor dem Glashaus ein. Der Stand bot allen Interressierten neben Gesprächen jede Menge Informations-material. Am Abend fand eine Gesprächsrunde mit Renate Nöbe, Rita Ludwig, Pfarrer Norbert Mertens, Bürgermeister Matthias Müller und Stefanie Hasler zum Thema Homophobie und Transphobie statt. Die Veranstaltung fand coronabedingt digital statt. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Alexandra Mielke, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Herten.

      In Vorbereitung des Aktionstages hatte das Jugendforum von „Demokratie leben!“ im Stadtgebiet Zebrastreifen in den Farben des Regenbogens gesprüht - als ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz.



      EIN APFELBAUM ERINNERT AN DIE BEFREIUNG VOM NAZI-REGIME

      Am 8. Mai 1945 endete der 2. Weltkrieg und damit die Herrschaft des Nazi-Regimes. In Erinnerung an den Tag der Befreiung pflanzten am Samstag das Bündnis „Herten ist bunt“, die „Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA)“ und „Demokratie leben!“ auf der Zeche Schlägel & Eisen einen Apfelbaum. Gepflanzt wurde die Sorte Korbiniansapfel KZ-3, benannt nach dem katholischen Pfarrer Korbinian Aigner (1885-1966). Aigner wurde 1941 von den Nazis in Dachau inhaftiert und musste Zwangsarbeit in der Landwirt-schaft leisten. Dort züchtete er die Sorten KZ-1 bis KZ-4. Wegen der Corona-Beschränkungen nahmen an der Pflanzaktion nur Gerd Lange vom VVN-BdA und Bürgermeister Matthias Müller teil. 

      Ein Video über die Aktion sehen Sie hier .

      Schon seit längerem fordert die Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der Bundesrepublik Deutschland, Esther Bejarano, den 8. Mai zu einem Feiertag zu erklären. Lesen Sie hierzu auf der Website des Vereins mehr  .



      IN AKTION BLEIBEN – INITIATIVE ZEIGEN
      Neue Projektideen gesucht

      „Demokratie leben!“ möchte, dass Menschen trotz der durch Corona weiter eingeschränkten sozialen Kontakte „im Gespräch bleiben“. Es ruft Organisationen, Engagierte und Interessierte auf, neue Projektideen einzureichen, auch solche, die der veränderten Situation Rechnung tragen. Es gilt, neue Formen des sozialen Miteinanders, des Dialogs und der demokratischen Auseinandersetzung zu entwickeln – auch mit modernen technischen Möglichkeiten von Internet- und Social-Media-Angeboten.

      Gefördert werden Projekte, die zur Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, zur Demokratie- und Toleranzerziehung, zur sozialen Integration, zu interkulturellem und interreligiösen Lernen und Zusammenleben, zur antirassistischen Bildungsarbeit, zur kulturellen und geschichtlichen Identität sowie zur Bekämpfung (rechts-) extremistischer Bestrebungen und Einstellungen beitragen. Besonders willkommen sind Anträge, die sich auf das bundesweite Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland beziehen“.

      Nähere Informationen zu den Förderschwerpunkten finden Sie hier: Projektaufruf 2021.pdf . Antragsformular und Finanzierungsplan finden Sie unter Materialien & Links. Eine Übersicht über bereits bewilligte Projekte finden Sie unter Projekte 2021 .


      JUBILÄUMSJAHR 2021: 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

      Seit mindestens 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Deutschland. Im Jahr 321 erwähnte ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin erstmals eine jüdische Gemeinde in Köln. Die Verordnung legte fest, dass Juden städtische Ämter in der Kölner Stadtverwaltung bekleiden durften. Dieses Dokument ist Grundlage für das Jubiläum, das 2021 bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen begangen wird. Schirmherr des Jubiläumsjahres ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

      Ziel des Festjahres ist es, ein lebendiges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, die lange und wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland darzustellen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. Die lokale Partnerschaft für Demokratie in Herten unterstützt das Jubiläumsjahr mit verschiedenen Bildungs- und Kulturangeboten. Termine und Veranstaltungsorte werden rechtzeitig bekannt gegeben.

      FLAGGE ZEIGEN FÜR VIELFALT UND TOLERANZ

      Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai 2021 lud der „Runde Tisch gegen Rassismus und für Demokratie“ am Freitag, 14. Mai zu einem Informationsstand vor dem Glashaus ein. Der Stand bot allen Interressierten neben Gesprächen jede Menge Informations-material. Am Abend fand eine Gesprächsrunde mit Renate Nöbe, Rita Ludwig, Pfarrer Norbert Mertens, Bürgermeister Matthias Müller und Stefanie Hasler zum Thema Homophobie und Transphobie statt. Die Veranstaltung fand coronabedingt digital statt. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Alexandra Mielke, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Herten.

      In Vorbereitung des Aktionstages hatte das Jugendforum von „Demokratie leben!“ im Stadtgebiet Zebrastreifen in den Farben des Regenbogens gesprüht - als ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz.



      EIN APFELBAUM ERINNERT AN DIE BEFREIUNG VOM NAZI-REGIME

      Am 8. Mai 1945 endete der 2. Weltkrieg und damit die Herrschaft des Nazi-Regimes. In Erinnerung an den Tag der Befreiung pflanzten am Samstag das Bündnis „Herten ist bunt“, die „Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA)“ und „Demokratie leben!“ auf der Zeche Schlägel & Eisen einen Apfelbaum. Gepflanzt wurde die Sorte Korbiniansapfel KZ-3, benannt nach dem katholischen Pfarrer Korbinian Aigner (1885-1966). Aigner wurde 1941 von den Nazis in Dachau inhaftiert und musste Zwangsarbeit in der Landwirt-schaft leisten. Dort züchtete er die Sorten KZ-1 bis KZ-4. Wegen der Corona-Beschränkungen nahmen an der Pflanzaktion nur Gerd Lange vom VVN-BdA und Bürgermeister Matthias Müller teil. 

      Ein Video über die Aktion sehen Sie hier .

      Schon seit längerem fordert die Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der Bundesrepublik Deutschland, Esther Bejarano, den 8. Mai zu einem Feiertag zu erklären. Lesen Sie hierzu auf der Website des Vereins mehr  .



      IN AKTION BLEIBEN – INITIATIVE ZEIGEN
      Neue Projektideen gesucht

      „Demokratie leben!“ möchte, dass Menschen trotz der durch Corona weiter eingeschränkten sozialen Kontakte „im Gespräch bleiben“. Es ruft Organisationen, Engagierte und Interessierte auf, neue Projektideen einzureichen, auch solche, die der veränderten Situation Rechnung tragen. Es gilt, neue Formen des sozialen Miteinanders, des Dialogs und der demokratischen Auseinandersetzung zu entwickeln – auch mit modernen technischen Möglichkeiten von Internet- und Social-Media-Angeboten.

      Gefördert werden Projekte, die zur Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, zur Demokratie- und Toleranzerziehung, zur sozialen Integration, zu interkulturellem und interreligiösen Lernen und Zusammenleben, zur antirassistischen Bildungsarbeit, zur kulturellen und geschichtlichen Identität sowie zur Bekämpfung (rechts-) extremistischer Bestrebungen und Einstellungen beitragen. Besonders willkommen sind Anträge, die sich auf das bundesweite Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland beziehen“.

      Nähere Informationen zu den Förderschwerpunkten finden Sie hier: Projektaufruf 2021.pdf . Antragsformular und Finanzierungsplan finden Sie unter Materialien & Links. Eine Übersicht über bereits bewilligte Projekte finden Sie unter Projekte 2021 .


      JUBILÄUMSJAHR 2021: 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

      Seit mindestens 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Deutschland. Im Jahr 321 erwähnte ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin erstmals eine jüdische Gemeinde in Köln. Die Verordnung legte fest, dass Juden städtische Ämter in der Kölner Stadtverwaltung bekleiden durften. Dieses Dokument ist Grundlage für das Jubiläum, das 2021 bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen begangen wird. Schirmherr des Jubiläumsjahres ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

      Ziel des Festjahres ist es, ein lebendiges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, die lange und wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland darzustellen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. Die lokale Partnerschaft für Demokratie in Herten unterstützt das Jubiläumsjahr mit verschiedenen Bildungs- und Kulturangeboten. Termine und Veranstaltungsorte werden rechtzeitig bekannt gegeben.


    • HERTEN IST AUFGEKLÄRT!

      Seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Inzwischen wurden von den Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und ein Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.

      Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und  Flyer: Herten ist aufgeklärt


      HERTEN IST AUFGEKLÄRT!

      Seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Inzwischen wurden von den Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und ein Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.

      Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und  Flyer: Herten ist aufgeklärt


    • „HERTEN ZEIGT HALTUNG“ – EIN STARKES ZEICHEN GEGEN RASSISMUS UND INTOLERANZ

      Anfang März 2020 unterzeichneten die ersten 80 Hertener Bürger*innen im Rahmen der 5. Demokratiekonferenz die Erklärung „Herten zeigt Haltung“. Inzwischen haben über 800 Bürger*innen, Institutionen und Vereine unterschrieben. Darunter das Gesamtteam des Städtischen Familienzentrums KiKo und die Pfarrei St. Antonius. Gemeinsam richten sich die Unterzeich-nenden gegen jedwede Art des politischen und religiösen Extremismus. Ein starkes Zeichen für ein demo-kratisches Miteinander setzen auch die Hertener Bürgertraber. Mit dem Aufdruck „Herten zeigt Haltung: Auf zwei und vier Beinen“ auf der Decke ihres Charity-Pferdes Ignatz von Herten bekennt sich seit August der Verein öffentlich zur „Hertener Erklärung“. 

      Wollen auch Sie ein kraftvolles Zeichen für Toleranz und Respekt, gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen? Die Erklärung liegt an der Infotheke im Rathaus, im VHS-Haus und im Haus der Kulturen zur Unterschrift aus. Das Formular zum Herunterladen finden Sie auch hier . Eine Fassung in einfacher Sprache finden Sie hier .


      „HERTEN ZEIGT HALTUNG“ – EIN STARKES ZEICHEN GEGEN RASSISMUS UND INTOLERANZ

      Anfang März 2020 unterzeichneten die ersten 80 Hertener Bürger*innen im Rahmen der 5. Demokratiekonferenz die Erklärung „Herten zeigt Haltung“. Inzwischen haben über 800 Bürger*innen, Institutionen und Vereine unterschrieben. Darunter das Gesamtteam des Städtischen Familienzentrums KiKo und die Pfarrei St. Antonius. Gemeinsam richten sich die Unterzeich-nenden gegen jedwede Art des politischen und religiösen Extremismus. Ein starkes Zeichen für ein demo-kratisches Miteinander setzen auch die Hertener Bürgertraber. Mit dem Aufdruck „Herten zeigt Haltung: Auf zwei und vier Beinen“ auf der Decke ihres Charity-Pferdes Ignatz von Herten bekennt sich seit August der Verein öffentlich zur „Hertener Erklärung“. 

      Wollen auch Sie ein kraftvolles Zeichen für Toleranz und Respekt, gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen? Die Erklärung liegt an der Infotheke im Rathaus, im VHS-Haus und im Haus der Kulturen zur Unterschrift aus. Das Formular zum Herunterladen finden Sie auch hier . Eine Fassung in einfacher Sprache finden Sie hier .


    • HERTENER BÜRGER*INNEN GEDACHTEN DER OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS

      Coronabedingt fand in diesem Jahr in Herten keine offizielle Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag am
      27. Januar statt. Mehrere Hertener Bürger*innen folgten dem Aufruf von „Demokratie leben!“ und dem Bündnis „Herten ist bunt“. Sie säuberten einige der im Stadtgebiet vorhandenen Gedenkplatten und legten Blumen nieder. Fotos der Aktion konnten an die Veranstalter geschickt werden. Eine der Teilnehmer*innen schrieb dazu: „Ich habe vorhin mit meinen beiden 10-jährigen Töchtern Emma und Lucy die Gedenkplatte vor dem Westerholter Rathaus gereinigt und ihnen dabei vieles zum Holocaust und NS-Regime erzählt, was sie vorher aufgrund ihres Alters noch nicht wussten. Sie waren sehr bewegt. Hinterher haben wir zum Gedenken die weiße Rose niedergelegt. Während des Putzens kam ein alter Mann vorbei, sah uns zu, nickte und sagte: „Eine gute Sache, was ihr da macht.“ Vielen Dank für die Möglichkeit, den Mädchen dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte näherzubringen. Herzliche Grüße aus Westerholt Susanne, Emma und Lucy Sdrenka.“

      Eine Übersicht aller Hertener Gedenkplatten mit weiterenführenden Informationen finden Sie hier .


      HERTENER BÜRGER*INNEN GEDACHTEN DER OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS

      Coronabedingt fand in diesem Jahr in Herten keine offizielle Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag am
      27. Januar statt. Mehrere Hertener Bürger*innen folgten dem Aufruf von „Demokratie leben!“ und dem Bündnis „Herten ist bunt“. Sie säuberten einige der im Stadtgebiet vorhandenen Gedenkplatten und legten Blumen nieder. Fotos der Aktion konnten an die Veranstalter geschickt werden. Eine der Teilnehmer*innen schrieb dazu: „Ich habe vorhin mit meinen beiden 10-jährigen Töchtern Emma und Lucy die Gedenkplatte vor dem Westerholter Rathaus gereinigt und ihnen dabei vieles zum Holocaust und NS-Regime erzählt, was sie vorher aufgrund ihres Alters noch nicht wussten. Sie waren sehr bewegt. Hinterher haben wir zum Gedenken die weiße Rose niedergelegt. Während des Putzens kam ein alter Mann vorbei, sah uns zu, nickte und sagte: „Eine gute Sache, was ihr da macht.“ Vielen Dank für die Möglichkeit, den Mädchen dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte näherzubringen. Herzliche Grüße aus Westerholt Susanne, Emma und Lucy Sdrenka.“

      Eine Übersicht aller Hertener Gedenkplatten mit weiterenführenden Informationen finden Sie hier .


    • TRAUER UM SIEGFRIED HEILIG – HOLOCAUST-ÜBERLEBENDER GESTORBEN

      Die „Partnerschaft für Demokratie in Herten“ trauert über den Verlust von Siegfried Heilig, der 2020 anlässlich des Holocaustgedenkens in Herten zu Gast war. Siegfried Heilig starb am 25. Januar 2021 im Alter von 86 Jahren im Kreise seiner Familie in Nürnberg an einem Herzinfarkt. Noch im letzten Jahr war er zusammen mit Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaft-liche Forschung, Bildung und Beratung e. V. zu einem Zeitzeugengespräch nach Herten gekommen. Die Veranstaltung am 27. Januar 2020, die 600 Schüler*innen in zwei Veranstaltungen im Glashaus verfolgten, war sein letzter öffentlicher Auftritt. Die Koordinatorinnen von „Demokratie leben!“ gedenken des Verstorbenen und sind dankbar, ihn kennengelernt zu haben. Seine lebhaft erzählte Geschichte hat alle Teilnehmenden tief berührt. 

      Gerd Kuhlke und Barbara Keimer vom Projekt „Zeit- und Zweitzeugen“ hatten noch die Gelegenheit, mit Siegfried Heilig zu sprechen und das Gespräch zu filmen. Den Vortrag finden Sie unter www.zeit-und-zweitzeugen.de .

      Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier: Nachruf Siegfried Heilig.pdf

       (Foto © Gerd Kuhlke)


      TRAUER UM SIEGFRIED HEILIG – HOLOCAUST-ÜBERLEBENDER GESTORBEN

      Die „Partnerschaft für Demokratie in Herten“ trauert über den Verlust von Siegfried Heilig, der 2020 anlässlich des Holocaustgedenkens in Herten zu Gast war. Siegfried Heilig starb am 25. Januar 2021 im Alter von 86 Jahren im Kreise seiner Familie in Nürnberg an einem Herzinfarkt. Noch im letzten Jahr war er zusammen mit Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaft-liche Forschung, Bildung und Beratung e. V. zu einem Zeitzeugengespräch nach Herten gekommen. Die Veranstaltung am 27. Januar 2020, die 600 Schüler*innen in zwei Veranstaltungen im Glashaus verfolgten, war sein letzter öffentlicher Auftritt. Die Koordinatorinnen von „Demokratie leben!“ gedenken des Verstorbenen und sind dankbar, ihn kennengelernt zu haben. Seine lebhaft erzählte Geschichte hat alle Teilnehmenden tief berührt. 

      Gerd Kuhlke und Barbara Keimer vom Projekt „Zeit- und Zweitzeugen“ hatten noch die Gelegenheit, mit Siegfried Heilig zu sprechen und das Gespräch zu filmen. Den Vortrag finden Sie unter www.zeit-und-zweitzeugen.de .

      Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier: Nachruf Siegfried Heilig.pdf

       (Foto © Gerd Kuhlke)


    • SOCIAL DISTANCING VOR DEM HINTERGRUND SOZIALER AUSGRENZUNG –
      EIN AUFRÜTTELNDER DISKUSSIONSBEITRAG VON ADIS E. V.

      Auf den ersten Blick macht das Coronavirus alle gleich. Alle können sich anstecken und erkranken. Die Krise betrifft uns also alle. Doch betrifft sie uns alle gleich? adis e. V., Träger der professionellen Antidiskrimi-nierungsarbeit in der Region Tübingen/Reutlingen und Fachstelle zum Thema Diskriminierung in Baden-Württemberg, wirft einen kritischen Blick auf die aktuellen (gesundheits-)politischen Diskussionen und Maßnahmen und kommt zu dem Schluss: Das Virus macht uns nicht gleicher. Es vergrößert bestehende Ungleichheiten. 

      Den vollständigen Text finden Sie hier .


      SOCIAL DISTANCING VOR DEM HINTERGRUND SOZIALER AUSGRENZUNG –
      EIN AUFRÜTTELNDER DISKUSSIONSBEITRAG VON ADIS E. V.

      Auf den ersten Blick macht das Coronavirus alle gleich. Alle können sich anstecken und erkranken. Die Krise betrifft uns also alle. Doch betrifft sie uns alle gleich? adis e. V., Träger der professionellen Antidiskrimi-nierungsarbeit in der Region Tübingen/Reutlingen und Fachstelle zum Thema Diskriminierung in Baden-Württemberg, wirft einen kritischen Blick auf die aktuellen (gesundheits-)politischen Diskussionen und Maßnahmen und kommt zu dem Schluss: Das Virus macht uns nicht gleicher. Es vergrößert bestehende Ungleichheiten. 

      Den vollständigen Text finden Sie hier .