FEST DER VIELFALTAm 21. Mai 2026, von 17 bis 19 Uhr, verwandelt sich die Ewaldstr. 15 bis zum Place d'Arras in einen farbenfrohen Treffpunkt für alle, die Gemeinschaft, Kultur und Kreativität feiern möchten.
Veranstaltende des Fests der Vielfalt sind das Förderwerk-Herten e. V., das Haus der Kulturen, die Stadt Herten, der Verein der Waldritter und der Treffpunkt Vielfalt – Frauen im Dialog.
Die Besucher*innen erwartet ein offenes, herzliches Miteinander voller Begegnungen, Musik und gemeinsamen Aktionen. Ein musikalisches Highlight ist der Auftritt von James Mean und Munevera Ackermann. Verschiedene Infostände lokaler Initiativen laden zu Gesprächen ein. Wer möchte, wird bei einer Kunstaktion aktiv.
Unter dem Motto „Gemeinsam an einem Tisch“ nehmen abschließend alle an einer langen Tafel Platz. Bei selbst mitgebrachten Speisen und Getränken entsteht ein lebendiges Miteinander, das die Vielfalt der Menschen und Geschmäcker widerspiegelt.
Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung wird gefördert von „Demokratie leben!“
FEST DER VIELFALTAm 21. Mai 2026, von 17 bis 19 Uhr, verwandelt sich die Ewaldstr. 15 bis zum Place d'Arras in einen farbenfrohen Treffpunkt für alle, die Gemeinschaft, Kultur und Kreativität feiern möchten.
Veranstaltende des Fests der Vielfalt sind das Förderwerk-Herten e. V., das Haus der Kulturen, die Stadt Herten, der Verein der Waldritter und der Treffpunkt Vielfalt – Frauen im Dialog.
Die Besucher*innen erwartet ein offenes, herzliches Miteinander voller Begegnungen, Musik und gemeinsamen Aktionen. Ein musikalisches Highlight ist der Auftritt von James Mean und Munevera Ackermann. Verschiedene Infostände lokaler Initiativen laden zu Gesprächen ein. Wer möchte, wird bei einer Kunstaktion aktiv.
Unter dem Motto „Gemeinsam an einem Tisch“ nehmen abschließend alle an einer langen Tafel Platz. Bei selbst mitgebrachten Speisen und Getränken entsteht ein lebendiges Miteinander, das die Vielfalt der Menschen und Geschmäcker widerspiegelt.
Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung wird gefördert von „Demokratie leben!“
TOLERANZ IST BUNT – STREET ART FÜR VIELFALT UND RESPEKT
Am 29. und 30. April 2026 setzten sich 15 Schüler*innen der Achtenbeckschule im Rahmen eines Graffiti-Projekts mit den Themen menschliche Vielfalt, Respekt und demokratischem Miteinander auseinander. Eingeleitet wurden die Projekttage durch themenbezogene Gruppengespräche, Diskussionen und kreative Planungsphasen, moderiert von den Lehrkräften und Sozialarbeitenden der Schule. Anschließend wurden die erarbeiteten Inhalte kreativ umgesetzt. Unter der künstlerischen Leitung von More than Words entwickelten die Schüler*innen geeignete bildliche Darstellungen, erlernten die Technik des Sprühens und setzten ihre Entwürfe auf Leinwänden eigenständig um.
Durch das Projekt erhielten Jugendliche die Möglichkeit, zentrale soziale und gesellschaftliche Werte wie Vielfalt, Respekt und Demokratie kennenzulernen, gemeinsam zu diskutieren und künstlerisch zu visualisieren. Gleichzeitig förderte das Projekt die handwerklichen Fähigkeiten und stärkte durch den Selbstausdruck die Persönlichkeit. Zum Abschluss der Projekttage wurden die Werke in der Schule präsentiert.
Das Projekt wurde gefördert von "Demokratie leben!"
TOLERANZ IST BUNT – STREET ART FÜR VIELFALT UND RESPEKT
Am 29. und 30. April 2026 setzten sich 15 Schüler*innen der Achtenbeckschule im Rahmen eines Graffiti-Projekts mit den Themen menschliche Vielfalt, Respekt und demokratischem Miteinander auseinander. Eingeleitet wurden die Projekttage durch themenbezogene Gruppengespräche, Diskussionen und kreative Planungsphasen, moderiert von den Lehrkräften und Sozialarbeitenden der Schule. Anschließend wurden die erarbeiteten Inhalte kreativ umgesetzt. Unter der künstlerischen Leitung von More than Words entwickelten die Schüler*innen geeignete bildliche Darstellungen, erlernten die Technik des Sprühens und setzten ihre Entwürfe auf Leinwänden eigenständig um.
Durch das Projekt erhielten Jugendliche die Möglichkeit, zentrale soziale und gesellschaftliche Werte wie Vielfalt, Respekt und Demokratie kennenzulernen, gemeinsam zu diskutieren und künstlerisch zu visualisieren. Gleichzeitig förderte das Projekt die handwerklichen Fähigkeiten und stärkte durch den Selbstausdruck die Persönlichkeit. Zum Abschluss der Projekttage wurden die Werke in der Schule präsentiert.
Das Projekt wurde gefördert von "Demokratie leben!"
INTERNATIONALE WOCHEN GEGEN RASSISMUS
Vom 16. bis 29. März 2026 fanden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Motto der seit 1979 weltweit stattfindenden Wochen lautete in diesem Jahr "100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassimus und Rechtsextremismus“. Mit verschiedenen Veranstaltungen setzte auch Herten ein deutliches Zeichen für ein tolerantes und friedliches Miteinander.
UNSER SCHMERZ IST UNSERE KRAFT
Ihre Väter wurden von Rechtsterroristen des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet. Über Nacht veränderte sich das Leben von Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık. Darüber haben die beiden Frauen mit Unterstützung der Journalistin Christine Werner ein Buch verfasst. Am 17. März 2026 kamen Gamze Kubaşık und Christine Werner zu einer Lesung ins Bürgerhaus in Herten-Süd. Rund 30 Hertener*innen besuchten die Veranstaltung und kamen anschließend mit den Autorinnen ins Gespräch. Eingeladen hatten das Kommunale Integrationszentrum im Kreis Recklinghausen und die Partnerschaft für Demokratie Herten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ali Şirin, u. a. Aktiver im Bündnis Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich Dortmund. Bereits am Morgen lasen die beiden Frauen in der Martin-Luther-Europaschule. Rund 70 Schüler*innen hörten aufmerksam zu.
Semiya war vierzehn Jahre alt, Gamze zwanzig, als ihre Väter ermordet wurden. Die beiden in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen verbindet derselbe Schmerz. Die Vorverurteilung der deutschen Polizei, die die NSU-Morde lange Zeit in der türkischen Community verortete („Döner-Morde“), und das Desinteresse der Öffentlichkeit trafen sie mit voller Wucht. In ihrem Buch schildern sie, wie sie die erschütternden Geschehnisse erlebt und wie sie die Morde aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Aber auch, wie sie miteinander eine ungeheure Kraft entwickeln konnten, die sie bis heute immer weiter kämpfen lässt: gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung.
INTERNATIONALE WOCHEN GEGEN RASSISMUS
Vom 16. bis 29. März 2026 fanden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Motto der seit 1979 weltweit stattfindenden Wochen lautete in diesem Jahr "100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassimus und Rechtsextremismus“. Mit verschiedenen Veranstaltungen setzte auch Herten ein deutliches Zeichen für ein tolerantes und friedliches Miteinander.
UNSER SCHMERZ IST UNSERE KRAFT
Ihre Väter wurden von Rechtsterroristen des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet. Über Nacht veränderte sich das Leben von Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık. Darüber haben die beiden Frauen mit Unterstützung der Journalistin Christine Werner ein Buch verfasst. Am 17. März 2026 kamen Gamze Kubaşık und Christine Werner zu einer Lesung ins Bürgerhaus in Herten-Süd. Rund 30 Hertener*innen besuchten die Veranstaltung und kamen anschließend mit den Autorinnen ins Gespräch. Eingeladen hatten das Kommunale Integrationszentrum im Kreis Recklinghausen und die Partnerschaft für Demokratie Herten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ali Şirin, u. a. Aktiver im Bündnis Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich Dortmund. Bereits am Morgen lasen die beiden Frauen in der Martin-Luther-Europaschule. Rund 70 Schüler*innen hörten aufmerksam zu.
Semiya war vierzehn Jahre alt, Gamze zwanzig, als ihre Väter ermordet wurden. Die beiden in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen verbindet derselbe Schmerz. Die Vorverurteilung der deutschen Polizei, die die NSU-Morde lange Zeit in der türkischen Community verortete („Döner-Morde“), und das Desinteresse der Öffentlichkeit trafen sie mit voller Wucht. In ihrem Buch schildern sie, wie sie die erschütternden Geschehnisse erlebt und wie sie die Morde aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Aber auch, wie sie miteinander eine ungeheure Kraft entwickeln konnten, die sie bis heute immer weiter kämpfen lässt: gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung.
AKTIONSTAG GEGEN RASSISMUS
Am 23. März 2026 fand im Rahmen der Internationalen Rassismuswochen vor dem Rathaus ein Aktionstag gegen Rassismus statt. Gestaltet wurde der Tag vom Jugendforum von "Demokratie leben!" gemeinsam mit Schüler*innen von Hertens weiterführenden Schulen. Schirmherr der Veranstaltung war Bürgermeister Fred Toplak. Rund 450 Gäste erwartete ein vielfältiges Informations-, Aktions- und Kreativangebot mit Gesang, Tanz, Poetry-Slam, einer Fotoaktion und vielem mehr. Am Ende des Vormittags setzten hundert mit Helium gefüllt Ballons ein weithin sichtbares Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung.
Die Veranstaltung wurde gefördert von „Demokratie leben!“
AKTIONSTAG GEGEN RASSISMUS
Am 23. März 2026 fand im Rahmen der Internationalen Rassismuswochen vor dem Rathaus ein Aktionstag gegen Rassismus statt. Gestaltet wurde der Tag vom Jugendforum von "Demokratie leben!" gemeinsam mit Schüler*innen von Hertens weiterführenden Schulen. Schirmherr der Veranstaltung war Bürgermeister Fred Toplak. Rund 450 Gäste erwartete ein vielfältiges Informations-, Aktions- und Kreativangebot mit Gesang, Tanz, Poetry-Slam, einer Fotoaktion und vielem mehr. Am Ende des Vormittags setzten hundert mit Helium gefüllt Ballons ein weithin sichtbares Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung.
Die Veranstaltung wurde gefördert von „Demokratie leben!“
SPUREN IN HERTEN 1933 – 1945
Die Initiator*innen des Projekts „Gedankplatten und -orte in Herten“ haben eine smartphonetaugliche App entwickelt, die einen virtuellen Stadtrundgang durch die Zeit des Nationalsozialismus ermöglicht. Vorgestellt werden Orte jüdischen Lebens, Orte, die an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen erinnern, sowie Orte nationalsozialistischer Herrschaft. Die Vielfalt von Spuren der NS-Zeit in Herten wird verdeutlicht. Darüber hinaus bietet die App kompakte Hintergrundinformationen zum Verständnis des historisch-politischen Zusammenhangs. Inhaltlich ist die App ein weiterer Baustein der seit vielen Jahren in Herten gepflegten Erinnerungskultur. Zur App geht es hier: https://www.spuren-in-herten.de/
SPUREN IN HERTEN 1933 – 1945
Die Initiator*innen des Projekts „Gedankplatten und -orte in Herten“ haben eine smartphonetaugliche App entwickelt, die einen virtuellen Stadtrundgang durch die Zeit des Nationalsozialismus ermöglicht. Vorgestellt werden Orte jüdischen Lebens, Orte, die an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen erinnern, sowie Orte nationalsozialistischer Herrschaft. Die Vielfalt von Spuren der NS-Zeit in Herten wird verdeutlicht. Darüber hinaus bietet die App kompakte Hintergrundinformationen zum Verständnis des historisch-politischen Zusammenhangs. Inhaltlich ist die App ein weiterer Baustein der seit vielen Jahren in Herten gepflegten Erinnerungskultur. Zur App geht es hier: https://www.spuren-in-herten.de/
HERTEN IST AUFGEKLÄRT!
Schon seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Aus diesem Anlass haben die Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und einen Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.
Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und Flyer: Herten ist aufgeklärt
HERTEN IST AUFGEKLÄRT!
Schon seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Aus diesem Anlass haben die Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und einen Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.
Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und Flyer: Herten ist aufgeklärt
SERIE MIT ZEHN POSTKARTEN ERINNERT AN BESONDERE TAGE UND EREIGNISSE